Ellwangen:
Sehenswertes in Ellwangen:

Marktplatz mit Stifftsherrenhäusern
ehemaliges Stiftsrathaus
ehemaliges Jesuitenkolleg
Methodis-Gedenkstätte
ehemalige Stadtmühle
Wehrturm der Stadtmauer
ehemaliges Kapuzinerkloster
ehemalige Poststation
Hl.-Geist Spital
Plais Adelmann
Schloss ob Ellwangen
Alamannenmuseum
Kunstverein (zeitgenössiche Kunst)
Schlossmuseum
Basilika St. Vitus
Evang. Stadtkirche
Hl-Geist-Kirche
Marienkirche
Wallfahrtskirche Schönenberg
Wolfgangskirche
Franziskuskapelle
Kapelle zum hl. Nikolaus
Michaelskapelle
Schlosskapelle
Sebastianskapelle
Spitalkapelle


Ellwangen: Stadt Ellwangen
Ein Brunnen in der Innenstadt von Ellwangen.
Ellwangen: Basilika St. Vitus
Blick auf die Basilika St. Vitus.
Ellwangen: Basilika St. Vitus / Michelskapelle
Hier sehen Sie die Evang. Stadtkirche, links die Michelskapelle.
Ellwangen: Basilika St. Vitus
Ein Blick auf den Altar der Basilika St. Vitus.
Ellwangen: Basilika St. Vitus
Hier sehen Sie die Orgel der Basilika.
Ellwangen: Schloss ob Ellwangen
Blick auf das Schloss ob Ellwangen.
Ellwangen: Schloss ob Ellwangen
Hier sehen Sie das Schloss ob Ellwangen.
Ellwangen: Schloss ob Ellwangen
Der Eingangsbereich vm Schloss ob Ellwangen.
Ellwangen: Schloss ob Ellwangen
Der Schlosspark im Schloss Ellwangen.
Ellwangen: Schloss ob Ellwangen
Ein Teil des Innenhofes vom Schloss Ellwangen.
Ellwangen: Alamannenmuseum
Im Alamannenmuseum in Ellwangen erfahren Sie sehr viel über das Leben der Alamannen.
Ellwangen: Alamannenmuseum
Hier sehen Sie ein Gebäude der Alamannen.
Ellwangen: Alamannenmuseum
Diese Gegenstände wurden in Alamannengräber in Bopfingen gefunden.
Ellwangen: Alamannenmuseum
Auch in Lauchheim wurde eine Siedlung der Alamannen endeckt. Hier sehen Sie einige Gegenstände davon.
Ellwangen: Alamannenmuseum
Hier im Museum gibt es auch Schwerter, Schmuck und noch vieles mehr von den Alamannen zu sehen.
Schönenberg: Die Wallfahrtskirche
Hier sehen Sie die Wallfahrtskirche auf dem Schönenberg.
Schönenberg: Die Wallfahrtskirche
Auf dem Weg zur Wallfahrtskirche auf dem Schönenberg.
Schönenberg: Die Wallfahrtskirche
Vor der Wallfahrtskirche auf dem Schönenberg.
Schönenberg: Die Wallfahrtskirche
Ein Blick auf die Wallfahrtskirche.
Schönenberg: Die Wallfahrtskirche
Blick auf den Altar der Wallfahrtskirche.
Schönenberg: Die Grotte am Ölberg
Hinter der Wallfahrtskirche befindet ich diese Grotte.
Schönenberg: Die Grotte am Ölberg
Blick in die Grotte am Ölberg.
Stausee Rainau-Buch: Erholungsgebiet Rainau-Buch
Blick auf den Stausee Rainau-Buch, im Hintergrund sehen Sie eine Brücke der Autobahn A7.
Stausee Rainau-Buch: Erholungsgebiet Rainau-Buch
Am Stausee Rainau-Buch gibt es auch einen Bootverleih. Hier sehen Sie die Anlegestelle für Boote.
Stausee Rainau-Buch: Erholungsgebiet Rainau-Buch
Ein Blick auf den Stausee Rainau-Buch, wo man auch wunderschön wandern kann.
Limes: UNESCO Weltkulturerbe
Hier befindet sich die Limesgrenze (UNESCO Weltkulturerbe Obergermanisch- Rätischer Limes). Im Hintergrund sehen Sie Schloss Baldern.
Limes-Park Rainau: Erholungsgebiet Rainau-Buch
Blick auf des Römerbad am Bucher Stausee.
Limes-Park Rainu: Erholungsgebiet Rainau-Buch
Blick auf das Römer Kastell beim Stausee Rainau-Buch.
Limes-Park Rainau: Erholungsgebiet Rainau-Buch
Das Römer Kastell wie es einmal war.
Limes-Park Rainau: Das Limestor
Auf dem Weg zum Limestor sehen Sie den Römer. Das Limestor befindet sich zwischen Schwabsberg und Dalkingen.
Limes-Park Rainau: Das Limestor
Ein Blick auf das Limestor.
Limes-Park Rainau: Das Limestor
Das Limestor wie es einmal war.
Limes-Park Rainau: Der alte Limesturm
Der 1967 erbaute römische Wachturm wurde am 29.09.2007 abgebrochen, er befand sich zwischen Schwabsberg und Buch.
Limes-Park Rainau: Der neue Limesturm
Der alte Limesturm wurde durch diesen neuen Limesturm ersetzt.

(Texte und Fotos: Reinhold Rupp)


Schloss ob Ellwangen:
"Wo die Fürstenpröpste residierten"
Aus einer mittelalterlichen Burg entstanden, 1603 - 1608 zum Vierflügelschloss der Spätrenaissance umgebaut, 1720 - 1727 barockisiert. Das Schloss diente den Ellwanger Fürstpröpsten als Residenz. Sehenswert: Innenhof, Treppenhaus und Museum.

Anschrift: Schloss 12, D-73479 Ellwangen, Tel. 07961- 54 38 0

(Text: Reinhold Rupp)


Basilika St. Vitus mit Marktplatz:
Bedeutender spätromanitscher Bau in Schwaben. 1233 geweiht, 1737 - 1741 barockisiert. Besonders sehenswert sind am Außenbau die Ostpartie, im Innern die Krypta, die Äbte- und Pröpstetafeln im südlichen Querschiff und der im Norden angegliederte Kreuzweg.

(Text: Reinhold Rupp)


Alamannenmuseum Ellwangen:
ELLWANGEN (pm) - Im Gebäude der mittelalterlichen Nikolauspflege in der Haller Straße, direkt an der B 290, entstand vor wenigen Jahren mit dem Alamannenmuseum Ellwangen ein neues Museum, das im September 2001 eröffnet wurde. Anhand bedeutender archäologischer Funde aus ganz Süddeutschland präsentiert es einen Überblick über fünf Jahrhunderte alamannischer Besiedlung vom 3. bis zum 8. Jahrhundert nach Christus.

Im Mittelpunkt stehen dabei die einmaligen Grabungsfunde aus dem nur wenige Kilometer jagstaufwärts gelegenen Lauchheim. Dort wurde von 1986 bis 2005 nicht nur der bisher größte alamannische Friedhof Baden-Württembergs mit wertvollen Grabbeigaben, sondern auch die dazugehörige alamannische Siedlung mit Herrenhof und mehreren reich ausgestatteten Hofgrablegen ausgegraben. Die Funde werden gerade erst wissenschaftlich ausgewertet und wurden bisher noch nirgends so ausführlich gezeigt.

Im Alamannenmuseum Ellwangen wird die Zeit der Alamannen auf vielfältige Weise wieder lebendig. Die folgenden Themenschwerpunkte werden besonders vertieft, und zwar mit Forschungsergebnissen, die zum Teil erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden:

- Weben und Textilhandwerk bei den Alamannen
- Holzhandwerk der Alamannen
- Alamannische Gold- und Silberschmiedearbeiten
- Die Alamannen als die ersten Christen in Süddeutschland

Neben zahlreichen archäologischen Originalfunden gibt es im Alamannenmuseum auch Inszenierungen zu verschiedenen alamannischen Lebenssituationen in Originalgröße, interaktive Medien mit Bildschirmen und bewegten Bildern sowie zahlreiche Ausstellungselemente zum Anfassen und Mitmachen. Auch der Museumsgarten mit der dahinterliegenden mittelalterlichen Nikolauskapelle ist in das Museumskonzept eingebunden, zum Beispiel mit einem rekonstruierten Getreidespeicher aus Lauchheim und einem Gemüsegarten der Alamannenzeit.

Im Erdgeschoss beginnt der Museumsrundgang mit einem teilrekonstruierten alamannischen Grubenhaus aus Lauchheim mit Webstuhl. Ein durchgehendes, nach oben bis unter das Dach geöffnetes Treppenhaus verbindet alle drei Ausstellungsebenen miteinander. Während im Erdgeschoss die frühe Alamannenzeit, die Zeit der Völkerwanderung, thematisiert wird, geht es in den oberen Stockwerken um die Merowingerzeit, als Alamannien ein fränkisches Herzogtum war. Zu den besonderen im Alamannenmuseum ausgestellten Funden gehören Goldblattkreuze aus dünner Goldfolie, die als die ersten christlichen Symbole in Süddeutschland zu werten sind, wie auch die so genannten Totenbäume (Baumsärge), die zum Teil mit doppelköpfigen Schlangen verziert sind.

Abgerundet werden die Museumsaktivitäten durch laufende Sonderausstellungen, vielfältige museumspädagogische Angebote für Kinder wie für Erwachsene sowie durch Vortragsveranstaltungen und ähnliche Museumsprogramme. Nach dem Museumsbesuch lädt die Cafeteria und ein Museumsshop zum Verweilen ein.

Foto: Das 2001 eröffnete, unmittelbar neben der Ellwanger Stadthalle gelegene Alamannenmuseum haben mittlerweile bereits über 50.000 Besucher besichtigt. Die spannende Ausstellung über fünf Jahrhunderte alamannischer Geschichte erstreckt sich über alle drei Stockwerke des mittelalterlichen Gebäudes (Foto: Museum).



Anschrift:
Alamannenmuseum Ellwangen
Haller Straße 9
73479 Ellwangen

Tel. 07961 / 969747
Fax. 07961 / 969749
alamannenmuseum@ellwangen.de
www.alamannenmuseum-ellwangen.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag: 10.00 Uhr - 12.30 Uhr und 14.00 Uhr - 17.00 Uhr
Samstag und Sonntag: 10.00 Uhr - 17.00 Uhr
Montags außer feiertags geschlossen


(Quelle: Alamannenmuseum Ellwangen)


Erholungsgebiet Rainau-Buch:

Bucher Stausee: Wasserfläche 27 ha, davon Ahlbachsee ca. 3 ha, die Länge des Stausees ca. 1.300 m, die Breite des Stausees 150 - 220 m, Länge des Ahlbachsees ca. 350 m, Breite des Ahlbachsees ca. 60m, Speicherwassermenge 710.000 qm, Hochwasserschutzraum 410.000 qm, Speicher und Rückhalteraum 1.120.000 qm, Wassertiefe am Einlauf 0,70 m, Wassertiefe am Damm 5,50 m, Länge des Weges um den See ca. 4 km, Bauzeit 1975 - 1980, Inbetriebnahme 1981.
Baden: Es gibt einen frei zugänglichen Badebereich mit Liegewiese, Sandstrand, Umkleidekabinen, Duschen, WC, Behinderten WC, Kiosk mit Sitzmöglichkeit.
Surfen, Segeln, Bootfahren: Bootanlege, Verleih von Ruder- und Tretbooten, 2 Segelclubs mit Vereinsheim.
Limespark Rainau: (UNESCO- Weltkulturerbe Obergermanisch- Rätischer Limes). Römisches Freilichtmuseum am rätischen Limes als Rundwanderweg angelegt mit eindrucksvollen Ausgrabungen und Rekonstruktionen von Kastell, Kastellbad, Limesturm und Limestor. Das Freilichtmuseum bildet eine perfekte Ergänzung zum Aalener Limesmuseum und zählt zu den Highlights der Deutschen Limes Straße zwischen Rhein und Donau.

(Text: Reinhold Rupp)


Tourist- Information Ellwangen::
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Anschrift: Spital Str. 4 (im Rathaus), D-73749 Ellwangen, Tel. 07961- 84 30 3, Internet: www.ellwangen.de